Open-air-Kino

12. August 2017
19:00 - 22:00

Informationen zur Veranstaltung

Zum 56. Jahrestag des Mauerbaus am 13. August 1961:

Beginn: 19 Uhr Buffet

(Film ab Einbruch der Dunkelheit)

Eintritt: frei    Buffet: 10 Euro

ACHTUNG! Um die Menge und Vielseitigkeit des Buffets planen zu können, ist für das Essen unbedingt eine Anmeldung notwendig  an mit dem Betreff  “1-2-3 Buffet” oder direkt im Restaurant möglichst bis 5. August.

Es ist eine der besten Komödien der Welt; es ist  d e r  Berlin-Film schlechthin und gleichzeitig ist er einer der größten Flops aller Zeit. Denn während der Dreharbeiten wurde die Mauer errichtet – wenig passend für eine Komödie über die geteilte Stadt. 56 Jahre nach der misslungenen Premiere und der zwischenzeitlichen Wiedervereinigung ist der Film ein Klassiker, den die Fans immer wieder sehen wollen, weil es stets neue Pointen zu entdecken gibt.

Berlin im Sommer 1961. Der Chef der hiesigen Coca-Cola-Niederlassung C. R. McNamara bekommt von seinem Boss daheim in Atlanta eine heikle Aufgabe: Er soll dessen heißblütige Tochter Scarlett für drei Wochen bei sich zuhause aufnehmen.  Aus den drei Wochen werden drei Monate, denn Tochter Scarlett hat heimlich in Ost-Berlin mit einem Kommunisten geheiratet.  Als sich endlich die Eltern ankündigen, um das Töchterchen in Berlin abzuholen, ist die Katastrophe vorherbestimmt. Doch so leicht ist McNamara nicht aus der Fassung zu bringen: Er sorgt dafür, dass der Verlobte in Ost-Berlin verhaftet wird. Das aber stellt sich als großer Fehler heraus.

Darsteller: James Cagney, Horst Buchholz, Liselotte Pulver, Hanns Lothar, Karl Lieffen, Hubert von Meyerinck u.v.a.

Wir  zeigen das Meisterwerk für unsere Mitglieder open air auf der Terrasse der Clublounge (bei Regen in der Clublounge) mit einer Einführung von Werner Zedler.

Beginn:  19  Uhr, Eintritt frei

Sonja Frühsammer bietet ein zum Film passendes Buffet mit amerikanischen, russischen  und  deutschen Spezialitäten.

Diese Leckereien werden um 19 Uhr zum Preis von 10 Euro oder wahlweise 18,80 D-Mark serviert.

 

Werner Zedler und Elisabeth Markus